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PEP

Konzept

PeP ist ein Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltprävention, das speziell für Förderschulen entwickelt wurde. Mit „PeP“ berücksichtigen die Bertelsmann Stiftung und der Nordverband suchtpräventiver Fachstellen als Modul im Projekt AnschuB.de besonders die Lernmöglichkeiten der Förderschüler.

In Kooperation mit der Suchtberatungsstelle in Taunusstein erhielt das gesamte Kollegium der Max-Kirmsse-Schule im Rahmen einer Fortbildung erste praktische Einblicke in Ziele und Methoden.

Gefördert durch die AOK Hessen steht nun ein Angebot an Bausteinen zur Verfügung, die in allen Stufen und Abteilungen der
Max-Kirmsse-Schule flexibel im Unterricht eingesetzt werden.

Ziel ist die Entwicklung grundlegender persönlicher und sozialer Lebenskompetenzen. Es geht darum, Sucht- und Konsumproblemen vorzubeugen und zum gewaltfreien Miteinander zu befähigen. Somit ist PeP“ ein Baustein im Konzept der Sozialkompetenzentwicklung der Max-Kirmsse-Schule.

Der Fokus liegt auf der Stärkung des Einzelnen und das Zusammenwirken in der Gruppe.

Ein gesundes Schulklima ist Indikator für den Erfolg.

Beispiele für Inhalte:

Umgang mit Wut

Umgang mit Stress

Regeln des Zusammenlebens

Problemlösungsstrategien

Umgang mit Angst

Konfliktlösungsmethoden

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