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Übergangsmanagement

Berufsorientierung

Ziel ist der nahtlose Übergang in Beruf und Arbeit. Maßnahmen zur weiteren beruflichen Orientierung und Besuch von weiterführenden Schulformen. Die Einbindung der MKS in das Netzwerk der Unterstützersysteme in den Bereichen der Berufsvorbereitung, der Berufsausbildung und des Übergangsmanagements, ist wesentlich zum Erreichen dieses Ziels. Die aktuellen Angebote und Entwicklungen müssen den am Prozess beteiligten Mitarbeiter bekannt sein. Die Schule arbeitet im regionalen Übergangsmanagement (RÜM) des Rheingau Taunus Kreises, sowie bei OloV (Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit bei der Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen) mit.

Kooperation mit Eltern und Erziehungsberechtigten

Die Klassenlehrer haben einen kontinuierlichen Informationsaustausch mit Eltern, bzw. Erziehungsberechtigten. Darüber hinaus:

  • sind diese in die Förderplangespräche eingebunden
  • werden die Möglichkeiten, die sich aus den Bildungslaufbahngesprächen ergeben, kommuniziert.
  • werden sie über die Ergebnisse der Kompetenzfeststellung informiert.
  • werden sie zu den Beratungsgesprächen mit der Reha-Beraterin der Agentur für Arbeit eingeladen.
  • werden sie auf einem regelmäßig statt findenden Elternabend über “Wege nach der Schule” informiert, der für die ganze Berufsorientierungsstufe organisiert wird.

Kooperation mit der Agentur für Arbeit

  • Besuche im BIZ (Berufs-Informations-Zentrum)
  • Besuche der Reha-Beratin in den Klassen zu Themen der Berufsorientierung
  • Elternabende zum Übergang unter Beteiligung der Agentur für Arbeit, des Berufsbildungswerks und der beruflichen Schulen
  • Beratungsgespräche in der Schule mit Reha-Beraterin der Agentur für Arbeit, Schülern, Erziehungsberechtigten und Klassenlehrern ab Lernstufe 9,

Kooperation mit der Jugendhilfe

Sind Schülerinnen und Schüler der MKS in Maßnahmen der Jugendhilfe versorgt, werden die zuständigen Mitarbeiter der Jugendhilfeeinrichtungen in Förderplangespräche und in die Beratungsgespräche der Agentur für Arbeit eingebunden. Ebenso nehmen die Klassenlehrer bei Bedarf an den Hilfeplangesprächen der Jugendhilfe teil. In den Berufsorientierungsprozess fließen auch die angestrebte nachschulische Wohnsituation und der Unterstützungsbedarf mit ein. So könne zum Beispiel Betriebspraktika und Praxistage in Absprache mit den Mitarbeitern der Jugendhilfe am eigentlichen Wohnort der Jugendlichen durchgeführt werden, wenn eine Rückführung oder eine Beendigung der Jugendhilfemaßnahme in Idstein angedacht ist.

Kooperation mit Trägern weiterführender Maßnahmen

Die Schule hat über ihre Teilnahme am Netzwerk Kontakte zu den lokalen Unterstützersystemen im Bereich der Berufsorientierung und Ausbildung. Neben einem regelmäßigen Austausch werden bei angehenden Abschlussschülern frühzeitig die möglichen Unterstützersysteme angesprochen und der Kontakt zu den Jugendlichen und Erziehzungsberechtigten hergestellt. Diese können dann an Informationsveranstaltungen oder an Tagen der offenen Tür teilnehmen.
Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem:

  • Berufsbildungswerke
  • Berufsschulen
  • Angebote der Volkshochschulen
  • Anbieter überbetrieblicher Ausbildungen
  • Lokale Vereine mit entsprechenden Angeboten
  • Städtische Angebote aus den Wohnorten der Jugendlichen
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